Georg Friedrich Meyer, Gelterkinden: «Brachzelg gegen dem Schloss», um 1680, Federzeichnung, Staatsarchiv Basel-Landschaft, SL 5250.52 Bd3 698r.
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Brachen in Wechselnutzung
Bei der im Mittelalter vorherrschenden Dreifelderwirtschaft waren die Brachen ein fester Bestandteil des Nutzungswechsels im Ackerbau. Bei dieser Bewirtschaftungsform konnten sich die Böden während der Brachphase wieder regenerieren.