J. J. Schaefer, D. Huber, M. Zeyher, Geometrischer Grundriss eines Theils des Birs-Flusses … (Ausschnitt), 1798, Aquarell, Staatsarchiv Basel-Stadt, T 148.
Info zum Bildrecht
Wildflüsse
Bis zum Ende des 18. Jh. konnten sich die Zuflüsse des Rheins ungehindert ihren Weg durch die Täler suchen. Das von der Birs auf ihrer verzweigten Fliessstrecke genutzte Flussbett besass stellenweise eine Breite von mehr als 400 m. Heute sind die kanalisierten Abschnitte zwischen 20 und 25 m breit.